NEWS vom 2006-11-13
Die Landesregierung NRW will das Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG NRW) ändern. Heutzutage bedeutet eine Novellierung in aller Regel Abbau und Deregulierung mit schwerwiegenden Folgen für die Arbeit der Personal-, Schwerbehinderten- sowie Jugend- und Auszubildendenvertretungen.

Der Landesregierung geben wir die Möglichkeit, an diesem Tag den Personalräten die Leitgedanken des neuen LPVG zu erläutern. Über die möglichen Folgen und die Zukunft der Mitbestimmung im öffentlichen Dienst sowie die Konsequenzen für die Arbeit der betrieblichen Interessenvertretungen wollen wir auf der Personalrätekonferenz informieren und diskutieren.

Dabei spielen u.a. folgende Themen eine wichtige Rolle: 

  • Überblick über die Veränderungen des LPVG und der Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte.
  •  Mögliche Eingriffe in die Entscheidungskompetenzen der Personalräte auf Grundlage des BVerfG-Urteils zum Mitbestimmungsgesetz in Schleswig Holstein.
  •  Einschränkung der Mitbestimmung, insbes. bei personellen Einzelmaßnahmen (§ 72 LPVG NW) - Auswirkungen auf die Handlungsmöglichkeiten der Personalräte.

    ANMELDEFORMULAR UNTER INFO

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